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{slider Ziel der Veranstaltung:}

Mobbing ist ein Problem, das nicht nur Erwachsene betrifft, sondern auch inzwischen massiv in Schulen zu finden ist. Schüler und Schülerinnen werden ausgegrenzt, ignoriert oder aggressiv angegangen. Aber auch das Cybermobbing, also Mobbing via Handy und Internet, nimmt bedenkliche Ausmaße an. “Kriminaloberkommisar Peter Vahrenhorst. Experte für Computer-Kriminalität, verdeutlicht den Handlungsbedarf für Prävention. Bei einer Befragung unter Drittklässlern einer Schule haben 60 Prozent  gesagt. “Natürlich sind wir im Netz, aber unsere Eltern wissen das nicht.“ (Quelle: T-online. Abgerufen am 24.02.2015)

In Deutschland hat fast ein Drittel der 14-bis 20-Jährigen Mobbing im Netz erlebt, wie eine repräsentative Forsa-Studie im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) im Jahr 2011 ermittelte. Jeder fünfte Schüler wurde demnach im Internet oder per Handy direkt bedroht oder beleidigt.“ (Quelle: T-online. Abgerufen am 24.02.2015)

Viele Kinder suchen die Schuld bei sich und werden nicht immer von Lehrern oder Eltern ernst genommen.
„Kein Normaler Tag“ soll die Mechanismen des Mobbings entlarven, sowie über Cybermobbing aufklären.

{slider Zielgruppe/Entwicklung:}

Wir haben das Mobbingstück in Zusammenarbeit mit Lehrern, Sozialpädagogen und Wolfgang Hawel, dem Präventionsbeauftragten Ostallgäu, entwickelt. Besonders mobbing-gefährdet sind die Jahrgangsstufen 3 und 4, die sich in der Phase vor dem Übertritt in die weiterführenden Schulen befinden, wie auch die Jahrgangsstufen 5 und 6 aufgrund der neuen Zusammenstellung der Klassengemeinschaft.

In Zusammenarbeit mit der Sozialpädagogin Barbara Meyer der Grund- und Mittelschule Nittendorf bei Regensburg haben wir einen anonymen Fragebogen erstellt und in den Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 abgefragt, sowie in den 5. Klassen der Mittelschule.

Zielgruppe der Veranstaltung ist die 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen, wie auch 5. und 6. Klassen aller weiterführenden Schulen.
Die optimale Gruppengröße liegt bei 2 Schulklassen bzw. ca. 50 Schüler/-innen.

{slider Methode:}

In dem circa 30 minütigen Theaterstück wird den Kindern dargestellt, warum jemand mobbt, wie es dazu kommt, dass Freunde plötzlich Mittäter werden und warum der Gemobbte die Schuld bei sich sucht. Dabei wollen wir nicht den Zeigefinger erheben und
Schuldige suchen, sondern die verschiedenen Seiten und Beweggründe der Protagonisten verdeutlichen.

Im Nachgespräch gehen wir noch einmal die Dynamik des Mobbings durch. Wir suchen zusammen mit den Kindern nach Lösungsansätzen und diskutieren mit ihnen, was jeder Einzelne machen kann und wo man im Theaterstück hätte eingreifen können.

Außerdem besprechen wir, wie man sich vor Internetmobbing schützen kann, was tun wenn es passiert ist und welche rechtlichen Konsequenzen den Internetmobbern bzw Mitlästerern drohen.

{slider Inhalt des Theaterstücks:}

Olivias Welt ist in Ordnung, sie hat Freunde und freut sich nach den Sommerferien auf die Schule. Eine neue Schülerin Tamara kommt in ihre Klasse und Beide freunden sich an. Jedoch fängt Tamara an, Olivia zu mobben. Nach einiger Zeit verändert die Neue Olivias Alltag soweit, dass sie „keinen normalen Tag“ mehr erlebt.

{slider Ablauf/Dauer:}

Die Veranstaltung dauert ca. 60 min; das Theaterstück und die Nachbesprechung jeweils ca. 30 min.

{slider Evaluation/Premiere:}

Die Premiere und erste Evaluation fand zusammen mit dem Kiwanis Club Garmisch am 20.05.2014 in der 3. und 4. Klasse der Grundschule Oberau statt.

Eine ausführliche Auswertung der Evaluation können sie per Email erhalten.

{slider Allgemeine Informationen zu der Veranstaltung:}

Zur Durchführung des Theaterstückes brauchen wir einen Raum (wie Turnhalle, Mehrzweckraum oder Aula). Lediglich die Bestuhlung sollte von der Einrichtung vorgenommen werden.
Zudem benötigen wir eine Schulbank mit zwei Stühlen (geeignet für zwei erwachsene Frauen).

Anfragen bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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