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Was unsere Förderer und Sponsoren über uns sagen

Grußworte der Schirmherren (bitte hier klicken):

Staatsminister
Dr. Ludwig Spaenle
(Bayern)
Winfried Kretschmann
(Baden-Würtemberg)
Alexander von Glenck
(Schweiz)
Wolfgang Krebs
(Deutschland)

 

{slider Simone Gschwendtner, Elternbeirat Kindergarten St. Ingeborg, Ergolding}

"Susanne und Sonja vom Mutweltentheater haben es durch ihre gewinnende und einfühlsame Art geschafft, die Kinder des Kindergartens St. Ingeborg für das brisante Thema Gewalt und sexuelle Gewalt zu sensibilisieren. Ihr äußerst durchdachtes Theaterstück ist der ideale Weg auch schon die kleinsten Kindergartenkinder mit dem Thema zu konfrontieren und Ihnen Mut zu machen „Nein, ich mag das nicht“ lautstark und mit Selbstbewusstsein zu sagen.
Der Elternbeirat als Initiator und der gesamte Kindergarten kann das Ensemble nur weiterempfehlen.
Danke an Euch beiden!!!!“

{slider Dipl.-Ing. Peter Bitzl, Kiwanis Division 07, Lt. Governor}

„Wenn es um Präventionsveranstaltungen geht, dann ist man bei Susi Bloss und Sonja Welter an der richtigen Adresse. Seit einigen Jahren verbindet uns eine konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit rund um die verschiedensten Präventionsthemen. In altersgerechten Veranstaltungen konnten wir Angebote für Vorschulkinder bis hin zu Gymnasiasten (Mittelstufe) anbieten. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit!“

{slider Wolfgang Hawel, Präventionsbeauftragter Ostallgäu, Gesundheitsamt}

„Prävention spricht ernste Themen an. Werden deren Inhalte mit theaterpädagogischen Elementen sinnvoll verknüpft, so können schwere Themen spielerisch angegangen werden und finden dadurch naturgemäß die Aufmerksamkeit der Kinder und Jugendlichen. Umso eher gelingt es dann, die Dinge zu erklären und aufzuarbeiten. Bei der heutigen Sichtweise steht immer frühestmöglich ansetzende Vorbeugung im Vordergrund, um Schaden von den Kindern rechtzeitig abzuwenden.

{slider Petra Hölscher, Institutsrektorin, ISB Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung}

zu unserem Schauspiel- Improvisationsworkshop im Rahmen der Kinderuni in Violau

„.... Mit herausragendem pädagogischen Geschick haben Sie die Kinder angeleitet und durch höchst motivierende Unterstützung zu großen Leistungen geführt. ...Es war für alle eine wohltuende und bereichernde Erfahrung, solche wunderbarenTheater -  Pädagogen kennengelernt zu haben....“

{slider Joachim Kesting, Vorstandvorsitzender Special Olympics Bayern,
ehem. Vizepräsident im Bereich Wirtschaft des Bayerischen Leichtathletik-Verbandes}„Prävention ist eine Unterbindung von zerstörerischen Elementen, die vor allem Kinder - die Schwächsten in unserer Gesellschaft – vorbeugend schützt. Nicht nur körperlicher sondern auch seelischer Gewalt  muss Einhalt geboten werden. Das ist die Botschaft, die von den beiden Schauspielerinnen Susi Bloss und Sonja Welter auf bemerkenswerte Weise mit ihren zielgerichteten Projekten perfekt umsetzt wird.“ 

{slider Beate Loew-Schneider, kath. Kreisbildungswerk Garmisch-Partenkirchen}"... Wenn wir an den Kindergärten und Grundschulen ankündigen, dass Susi Bloss und Sonja Welter und die Sonnenblume wieder kommen, stehen die Türen offen: mit ihrem Schauspiel bringen sie die wahrlich nicht leichte Botschaft "Nein" sagen zu lernen, direkt an die kleinen Menschen.
Bei ihrem Stück "Mut zu mir" treffen die beiden mit ihrem Mix aus Talk, Film und Information genau den Nerv der Jugendlichen."

{slider Dipl.-Betrw. Günter Meck, Präsident Kiwanis-Club Garmisch-Partenkirchen e.V.}„Die beiden Schauspielerinnen Susi Bloss und Sonja Welter haben in weit über 60 Veranstaltungen zu den Themenbereichen „gegen Gewalt und sexuelle Gewalt“, „gegen Schönheits- und Sportwahn“ und „gegen Mobbing“ professionell und vorbildlich unsere Präventionsprojekte unterstützt. Wir freuen uns auf viele weitere Veranstaltungen.“

{slider Hanns Wenninger, ehemals Mitglied Kiwanis-Club Donauwörth e.V.}

“Der Kiwanis-Club Donauwörth durfte zusammen mit Susanne Bloss und Sonja Welter das Projekt „Geheimsache Igel“ im Landkreis umsetzten. Susanne und Sonja waren uns dabei eine große Hilfe. Kompetent, hilfsbereit und sehr zuverlässig in der Planungsphase und in der Umsetzungsphase. Sie konnten sich sehr gut auf die jeweilige Situation in der jeweiligen Klasse einstellen, und Ihr Spiel demensprechend anpassen. Hut ab, es hat mir sehr viel Freude gemacht, es war eine tolle Resonanz, und wir waren ein gutes Team!”

{slider Gertraud Appel-Helmer, Ärztin für Psychoanalyse, Kiwanis Club Donauwörth e. V.}

„Seit mehreren Jahren organisiert und finanziert der Kiwanis Club Donauwörth das Gewaltpräventionsprojekt „Geheimsache Igel“  für die Grundschulen des Landkreises Donau-Ries.

Susanne Bloss und Sonja Welters sind die beiden Protagonisten des Präventionstheaterstückes. Die Zusammenarbeit war von Anfang an von Zuverlässigkeit und Begeisterung für Ihre Arbeit geprägt.  Immer wieder überzeugten beide  durch Ihre Fähigkeit, dieses sensible Thema mit hoher schauspielerischer Leistung überzeugend und verständlich den Kindern zu vermitteln. Überrascht war ich immer wieder, wie Sie selbst schwierige Situationen mit den Kindern mit ausgeprägter Feinfühligkeit souverän bewältigten und trotzdem an der Vermittlung des Inhaltes festhalten konnten. Jeder Termin mit den beiden hat Freude gemacht. Respekt vor so viel Kompetenz, Talent und Professionalität.“

{slider Anna Schreiber, Referentin für kath. Religion und Ethik, FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Technik}

Das „Mutweltentheater“ stand uns bei der Entwicklung und Produktion unseres Kurzfilms „Selber schuld!“ im Rahmen der Produktion „Mobbing in der Grundschule“ zur Seite. Susanne Bloss und Sonja Welter nähern sich dem Thema Mobbing mit großer Sensibilität. Sie kennen und hinterfragen Situationen in Schulen, in denen einer oder eine plötzlich zum „Opfer“ wird. Um damit fertig zu werden, braucht es MUT – und dieser bekommt bei Susanne Bloss und Sonja Welter ein Gesicht. Sie wissen und zeigen auf, was jede und jeder einzelne tun kann, damit Fronten nicht verhärten.

Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in der Mobbingprävention, ihrem Feingefühl im Umgang mit betroffenen Klassen und mit ihrer Film- und Fernsehroutine haben sie uns geholfen, einen solchen Fall filmisch umzusetzen. Dafür herzlichen Dank!

{/sliders}

 

Erfahrungsberichte und Feedbacks

{slider Grundschule Unterthingau/Jugendsozialarbeiterin Maria Haggenmüller zu Geheimsache Igel 2019}
Das Theaterstück fesselt die Grundschüler von der ersten Minute an. Es beginnt lustig und locker, die Kinder dürfen vorgemachte Handbewegungen nachmachen, sind also aktiv dabei. Das Stück kommt mit wenig und sehr einfachen Worten aus, dadurch können auch Kinder mit wenig Deutschkenntnissen gut folgen. Dann baut sich Spannung auf, dadurch sind die Kinder gefühlsmäßig dabei, sie merken, dass Sachen passieren, die nicht in Ordnung sind. Für eine schwierige Situation, die betroffen macht, wird langsam ein Weg gefunden bis zum Happy End. Das NEIN-Sagen zur richtigen Zeit ist der Schlüssel dazu. Im anschließenden Gespräch können die Kinder kurz die Stationen des Theaters nochmal erzählen und die Verbindung zu ihrer Schul- und Lebenssituation knüpfen.
Für mich eine äußerst gut gelungene Umsetzung zu so einem heiklen Thema, absolut kindgerecht und mutmachend! Die Kinder waren alle ausnahmslos begeistert.
Bitte wieder kommen
 
{slider Simone Widmaier, Schulsozialarbeit MS Alteglofsheim über "Kein normaler Tag" am 29.11.2018}

Die fünften und sechsten Klassen fanden das Stück sehr gut. Durch das Theaterstück wird das Thema "Mobbing" den Schülern/innen nochmals bewusst gemacht. Das Stück eignet sich super zur Prävention von Mobbing.
Die Mittelschule Alteglofsheim ist immer sehr dankbar, wenn das Mutwelten-Theater zu Besuch kommt.

{slider Städtisches Haus für Kinder, München, November 2017}

"Liebes Mutwelten-Theaterensemble,
Danke, dass Sie ein so wichtiges und brisantes Thema einfach, verständlich, aber dennoch mit Anspruch und Leidenschaft den Kindern nahe gebracht haben. Wir waren gerne Zuschauer und Zuhörer."

{slider Sonja Nagler, Lehrerin Grundschule am Bayernplatz, zu "Kein normaler Tag", 2016}

„Ich finde, das Thema war sehr passend und wichtig für die Dritt- und Viertklässler. Durch die Schauspielerinnen konnten sich die Kinder gut in die jeweiligen Personen hineinversetzen und gut nachvollziehen wie es einem in so einer Situation geht. Gerne mehr von solchen tiefgründigen Stücken!“

{slider Integrationskindergarten Grabenstätt, Kati Berger & Elisabeth Egger, 2016}

"Wir danken euch von Herzen, euer Theaterstück wirkt auch heute noch nach bei Groß und Klein....Ihr müsst das unbedingt noch lange und weiter unter die Menschen bringen - man spürt, dass ihr beide davon überzeugt seid und ihr findet auch die richtigen und realitätsnahen Formulierungen. Das spricht an und bleibt in Kopf & Herz :-)

Alles Gute und AUF WIEDERSEHEN
Kati und Elisabeth" {slider Karl Schmidt, Rektor der Pestalozzi-Grundschule Kulmbach}

Auszug aus seiner Mail an den Sponsor, dem Kiwanis Club Kulmbach:

Im Namen der Schulfamilie der Pestalozzi-Grundschule möchte ich mich bei Ihnen sehr herzlich dafür bedanken, dass das Theaterstück "Geheimsache Igel" an unserer Schule zur Aufführung kam.Sowohl Lehrer als auch Schüler waren von der Vorführung begeistert. Die heitere und nachdenkliche Geschichte zum Lernen und Erkennen war Grundlage für viele gewinnbringende Gespräche.

{slider Interviews mit Lehrerinnen über Geheimsache Igel/Kein normaler Tag 2015}


Geheimsache Igel   Kein normaler Tag
 

{slider Sonja Angerer, Jugendsozialarbeit, Mittelschule Obergünzburg über "Kein normaler Tag" und "Mut zu Mir" 2015}

KEIN NORMALER TAG
Das Theaterstück und dessen bezaubernden Schauspielerinnen nährten sich auf eine sehr anschauliche und einfühlsame Weise dem Thema Mobbing. Die Schüler und Schülerinnen verfolgten gefesselt der Aufführung, über ein Problem, welches wir leider immer wieder auch im Schulalltag haben. Die Kinder konnten sich mit den Charakteren der Vorstellung identifizieren. Susi Bloss und Sonja Welter machten im anschließenden Austausch die Strukturen von Mobbing klar. Die Kinder haben nicht nur Informationen, sondern auch Tipps im Umgang mit Mobbing erhalten.
Die Veranstaltung war sehr kurzweilig, tiefgründig und lehrreich. In meiner täglichen Arbeit als Jugendsozialarbeiterin nehme ich immer wieder das Theater als Beispiel her, um klar zu machen, was hinter dem Mobbing steckt und welches wichtiges Fazit am Ende bei den Schülern und Schülerinnen hängen bleiben sollte: SEI MUTIG! Vielen Dank dafür!

MUT ZU MIR!
Kurzum: Ein abwechslungsreicher Kurztrip in die ungeschminkte Welt des Showbusiness. Sonja Welter und Susi Bloss haben durch eigene Erfahrungen und aufschlussreichen Filmen und Präsentationen den Jugendlichen gezeigt, dass niemand perfekt ist bzw. jeder so perfekt ist, wie er ist. Als Kernbotschaft haben die Jugendlichen mitgenommen, dass man sich nicht an Idealen, die in der Realität so nicht existieren messen soll, sondern sich mit seinen kleinen „Fehlern“ annehmen und akzeptieren soll.

{slider Miriam Maier, Sozialarbeiterin (B.A.) über „Mut Zu Mir“ und „Kein Normaler Tag“ 2014}

Im letzten Schuljahr hatte die Mittelschule Biessenhofen die Gelegenheit, dass uns die beiden Schauspielerinnen Susanne Bloß und Sonja Welter mit Ihrem Präventionsprojekt „Mut Zu Mir“ besuchten. Gesponsert wurde dieses vom Gesundheitsamt des Landkreises Ostallgäu.  In zwei Vorstellungen nahmen daran rund 50 Kinder und Jugendliche der 5.-7. Klasse teil. Insbesondere in der Entwicklungsphase der Pubertät ist das Streben nach Idealen und das Nachahmen von Vorbildern bezeichnend. Dieses Thema zusammen mit den Schülern zur Diskussion zu stellen, die „rosa“ Brille von scheinbaren Vorbilder bzw. Ikonen abzunehmen – war eine besondere Herausforderung an das Projekt.

Susanne Bloß und Sonja Welter gelang genau das, wo Eltern an ihre Grenzen stoßen. Sie schafften durch ihre lockere Art und durch ihren Erfahrungsschatz hinter den Kulissen, eine Atmosphäre in der offen über Schönheitsideale und die Medienbranche diskutiert wurde.

Der Erfolg des Projektes ist der Anlass, dass die beiden auch dieses Schuljahr mit ihrem Mobbingprojekt „Kein normaler Tag“ an den Grundschulen Obergünzburg und Ronsberg gastieren.

{slider Stefanie Horst, Jugendsozialarbeiterin an Schulen in Hemau, über Geheimsache Igel 2013}

„Geheimsache Igel – einfach TOLL!!! Definitiv eines der kreativsten und einfühlsamsten Theaterstücke, die ich an meiner Schule in Hemau als Jugendsozialarbeiterin erleben durfte! Es hat richtig Spaß gemacht, die Kinder als kleine Zuschauerinnen und Zuschauer dabei zu beobachten. Da hat sich richtig viel in ihren Gesichtern wiedergespiegelt und man hat einfach gemerkt, dass die Message rüber kam! Und gibt es etwas Wichtigeres, als unsere Kinder vor „Bösem“ zu schützen? Über das Theaterstück, konnte dieses ernste Thema den Schülerinnen und Schülern kindgerecht vermittelt werden und der Satz: „NEIN! Das mag ich nicht!“, den kennen nun alle Kinder bei uns an der Grundschule Hemau!

{slider Barbara Meyer, Jugendsozialarbeit an der Grundschule Nittendorf über Geheimsache Igel seit 2012}

Spannung, Humor, Empathie, Begeisterung, Wissensvermittlung, Achtsamkeit, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen – all diese Besonderheiten werden bei dem Präventionstheater „Geheimsache Igel“ angesprochen und gefördert.

Das Theaterstück „Geheimsache Igel“ bringt den Kindern die Problematik der Gewalt auf spannende und humorvolle Weise näher und schützt sie nicht nur so vor jeglicher Gewalt, sondern macht sie auch achtsam für gefährliche Situationen. Die zwei Schauspielerinnen Susi Bloß und Sonja Welter vermitteln sehr einfühlsam und verständnisvoll, wie gefährlich auch unscheinbare Situationen sein können und wie wichtig es dann ist, Grenzen zu setzen und NEIN zu sagen. Es war beeindruckend wie die Schauspielerinnen es schafften ohne viele Materialien die Kinder fast nur alleine durch Körpersprache und Worten mitfühlen zu lassen. Die Kinder brachten sich voller Motivation und Aktion mit ein.

Besonders zu betonen ist auch das anschließende offene Gespräch zwischen den kleinen Zuschauern und den Schauspielern. Bei der nachhaltigen Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt, was jedes Kind auf irgendeine Art und Weise betrifft, war es selbst für die ansonsten eher unruhigen Kinder möglich, bis zuletzt konzentriert zu sein. Auch in den Klassen habe ich das Theaterstück nochmals nachbearbeitet und reflektiert, wo die Begeisterung und das vermittelte Wissen stark zu spüren war.

Im Agieren und auch in der weiteren Zusammenarbeit mit den beiden Schauspielerinnen kann man von Anfang an deren persönliche Motivation und intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt erkennen. Es wird sofort deutlich, dass es den Beiden sehr am Herzen liegt, die Kinder in diesem Bereich zu stärken und somit zu schützen.

Zuletzt möchte ich mich noch für die gute und gewinnbringende Zusammenarbeit bedanken und freue mich jetzt schon auf die nächsten Aufführungen an unserer Grundschule.

{slider Sabrina Zimmer, Klassenlehrerin an der Grundschule am Bayernplatz München,
über “Geheimsache Igel” und den Auftritt bzw. Workshop der “Icegirls” 2012
}

Der Besuch der Ice-Girls und das Theater „Geheimsache Igel“ hat der gesamten Schule sehr viel Spass gemacht und noch heute (über 2 Jahre nach dem Besuch) erzählen Eltern und Kolleginnen von dem Nein-Sager-Rap, der an unserem Schulfest von der Klasse aufgeführt wurde.

Wir hatten in unserer 4. Klasse die Ice-Girls zu Besuch und diese haben uns den Nein-sager-Rap vorgesungen. Die Kinder waren von Text und Melodie begeistert und die Thematik des Nein-sagens als Konflikt-Lösung oder -Vermeidung interessierte sie brennend. Es kamen viele Situationen zur Sprache, in denen ein deutliches „NEIN“ wichtig ist und er wurde diskutiert, welche Bedeutung dieses kleine Wort haben kann. Die ganze Klasse dichtete und rapte neue Strophen zu dem Lied der Ice-Girls. Natürlich wurde dann auch fleißig geprobt und einstudiert. Vorgeführt wurden diese coolen Zeilen dann nicht nur vor den anderen Schülern im Rahmen unserer „Friedensstiftertreffen“, sondern auch auf dem Schulfest vor der gesamten Schulgemeinde. Das Lied kam toll an, die Kinder setzten den Inhalt auch im Schulalltag um und waren sehr stolz auf ihren Song und die Begeisterung, die er auslöste. Danke an Susi und Sonja, die mit den Kindern den kleinen Workshop so unkompliziert durchgeführt haben und somit einen großen Beitrag für unser Klassen- und Schulleben geleistet haben.

{slider Rudolf Ruf, Rektor der Grundschule Mindelheim, über Geheimsache Igel seit 2008}

Schon seit 2008 ist die „Geheimsache IGEL“ bei unseren Erstklässlern der Einstieg zur Gewaltprävention an unserer Schule. Krümel und Wurzel wollen den Kindern durch kleine Gesten und aggressive, laut betonte Sätze den Unterschied zwischen freundschaftlichen Umarmungen und bösen Absichten zeigen. Es wird klar, dass Krümel es eindeutig nicht mag, vom „blauen Mann“ angefasst zu werden. Den beiden Schauspielerinnen Susanne Bloss und Sonja Welter herzlichen Dank, die es mit viel Einfühlungsvermögen immer wieder schaffen, die Kinder an dieses schwierige Thema spielerisch heranzuführen. Im direkten Gespräch nach der Vorstellung wird die Handlung intensiv reflektiert und aufgearbeitet, ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Selbstbewusstseins unserer Kinder.

Wir können die „Geheimsache IGEL“ mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Von der Wirkung des Stücks hat sich auch der Rotary Club Mindelheim überzeugen lassen und unterstützt die Vorstellungen finanziell.

Auf diesem Weg auch nochmals Dank für die schnelle, an den Bedürfnissen der Schule ausgerichteten Terminabsprachen.

 

{slider Melanie Rieger, Lehrerin an der Grundschule Grainau}

 Sonja Welter und Susi Bloss haben an unserer Grundschule in Grainau das Theater "Geheimsache IGEL" aufgeführt. Durch das herausragende schauspielerische Talent der beiden und ihrer einfühlsamen, sympathischen Art haben sie es geschafft, die Kinder auf sanfte und humorvolle Art an das überaus ernste Thema "physische und psychische Gewalt" heranzuführen. Jedem Kind wurde letztendlich klar, dass es sehr wichtig ist, sich in unangenehmen, gefährlichen Situationen selbst zu behaupten, eigene bzw. fremde Bedürfnisse wahrzunehmen und Grenzen zu setzen. "NEIN, das will ich nicht!" zu sagen, fiel am Ende niemanden mehr schwer. Das Stück glänzte durch stetige Interaktion, so dass sich die Kinder immer aufgefordert fühlten mitzumachen. Sie fühlten sich stark eingebunden, so dass das Interesse und die Aufmerksamkeit zu keiner Zeit nachließen.

Das Feedback am nächsten Tag zeigte, dass es allen Kindern sehr gut gefallen hat.
 
Auch die Eltern wurden beim zuvor stattgefundenen Informationsabend über die Thematik aufgeklärt. Während zuvor noch Sätze zu hören waren wie "O Gott, mein Kind ist ja noch gar nicht aufgeklärt" oder "Ich will nicht, dass mein Kind mit Angst durchs Leben läuft", sah man nach dem Informationsabend in gelassenere Gesichter. Einigen Eltern konnte demnach die Skepsis oder Angst gegenüber der Thematik "Gewalt" genommen werden. Tipps zur Gewaltprävention stärkten am Ende auch die Eltern.

Ich kann das Stück nur weiterempfehlen und freue mich schon auf die nächsten Aufführungen bei uns an der Schule!
 
Sonja und Susanne, an euch sage ich ein großes Dankeschön! Macht weiter so und kommt mal wieder!
 

{/sliders}

Schülerstimmen

{slider Zu "Kein normaler Tag"}

Interviews mit SchülerInnen

 

Interview 1   Interview 2   Interview 3

 
 
 

Rebecca und Mili:

Uns hat es sehr gut gefallen, weil es aufregend und sehr spannend war. Wir zwei mögen solche Geschichten eben. Uns würde es freuen wenn IHR wiederkommt. IHR habt sehr gut gespielt. Eure Rebecca und Mili

 

Aram und Franz:

Wir fanden es gut und würden uns freuen, wenn ihr wiederkommt. Also Daumen hoch, weil …

• es spannend, aufregend und witzig war.
• es gut gespielt wurde.

 

„Das Theater war sehr schön. Ich fand toll, dass ihr über Gefühle geredet habt.“ Katharina, 3b

 

„Die ganze Klasse 3b würde sich freuen wenn ihr öfters kommt und verschiedene Stücke aufführt!“ Till und Devin, 3b

 
Schülerin, 6. Klasse:
Es hat mir nicht gefallen, dass Tamara in der alten Schule gemobbt wurde und nun in der neuen Schule das gleiche mit Olivia macht. Tamara müsste ja wissen, wie es sich anfühlt gemobbt zu werden. Gut fand ich, dass das Theaterstück in der Schule aufgeführt wurde, weil so jeder sieht was Mobbing anrichten kann und manche Schüler vielleicht daraus lernen.
 
Schülerin, 6. Klasse:
Das Theater hat mir gut gefallen, weil es gut dargestellt war. Man hat sich in die Lage gut hineinfühlen können.
So ein Beispiel könnte in echt passiert sein. Man hat gute Tipps bekommen, wie man es verhindern könnte, dass es soweit kommt.
 
Schüler 6. Klasse:
Mit hat das Theater gut gefallen, weil die Schauspieler die Handlung gut und verständnisvoll interpretiert haben und der Inhalt über ein aktuelles Thema handelt.
Auch gut fand ich, dass wir am Ende des Theaters nochmal alles besprochen und vertieft haben.
 
Schüler 6. Klasse:
Ich fand den Sorgenteppich gut.
 
Schüler 6. Klasse:
Ich fand es gut, dass Olivia am Schluss so mutig war und gesagt hat: Hör auf!!!

{slider Zu "Mut zu Mir"}

Schülerin, 8. Klasse:
Wir fanden diese Präsentation sehr interessant, dass es ein Thema war, das in der heutigen Generation oft vorkommt … Das tolle an der Präsentation war, dass wir unsere Meinung und Erfahrung einbringen durften. Wenn wir die Gelegenheit hätten, würden wir so eine Präsentation noch einmal anschauen.
 
Schülerin, 8. Klasse:
PowerPoint-Präsentationen und Filme brachten uns das Thema näher.
 
Schülerin, 8. Klasse:
Die 2 Schauspielerinnen haben vieles aus eigener Erfahrung erzählt und erklärt.
 
Schülerin, 8. Klasse:
Das Thema Aussehen betrifft viele Schüler und Schülerinnen.
 
Schüler, 8. Klasse:
Es hat mir sehr gut gefallen, weil mir ein paar der Dinge auch schon mal passiert sind.
 
Schülerin, 8. Klasse:
Ich bin mir sicher, dass die Präsentation ein paar Mädchen geholfen hat! Sie haben uns gezeigt, dass die perfekten Stars gar nicht perfekt und makellos sind. Nur durch Photoshop werden sie als „schön“ dargestellt. Ich hoffe, Sie machen weiterhin so hilfreiche Sachen.
 
Schüler, 8. Klasse:
Der Vortrag über Bulimie hat mich schockiert. Wie kann man so mager sein und sich trotzdem noch dick finden?
 
Schüler, 8. Klasse:
Vor allem, habe ich noch nie etwas über die Tricks bei der Bildbearbeitung gesehen und gehört.
 
Schülerin, 8. Klasse:
Wir haben mehr über Bulimie und Magersucht erfahren und gesehen, was hinter den Kulissen wirklich vorgeht.
 
Schülerin, 8. Klasse:
Ich fand die Schauspielerinnen sehr nett und chillig …. Ich finde ein Mädchen sollte zu ihrem Gewicht stehen … jeder ist okay! Ein Tipp von mir: Schau in den Spiegel und zähle die Dinge auf, die Dir an deinem Körper gefallen.
 
Schüler, 8. Klasse:
Ich finde es gut, dass solche Themen in der Schule angesprochen werden.
 
Schüler, 8. Klasse:
Es war gut sich noch einmal bewusst zu machen, dass man mit einer nicht ernsthaften Beleidung jemanden wirklich verletzten kann.
 
Schüler, 8. Klasse:
Der Wandel der Schönheitsideale über die Jahre hinweg und in anderen Kulturen war sehr interessant.
 
Schülerin, 8. Klasse:
Mir wurde einige erst richtig bewusst zum Thema Magersucht und dass unsere Stars eigentlich auch nur so sind wie jeder andere von uns auch!
 
{slider Zu "Geheimsache Igel"}
 
Interviews mit SchülerInnen
Interview 1   Interview 2
 
 
 

{/sliders}

Auszeichungen und Empfehlungsschreiben

Zum Vergrößern der Dokumente bitte anklicken



Staatsinstitut für
Schulqualität und Bildungsforschung
 
Gesundheitsamt Kaufbeuren
 
Landratsamt Kaufbeuren
 
 

Ludwig-Maximilians-Universität
München (LMU)
 
AWO Oberhausen
 
Sozialreferat Berlin
 
 


Förderpreis Geheimsache Igel

 
Urkunde Geheimsache Igel
   
         
         

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