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{slider Ziel der Veranstaltung:}

„In Deutschland leben derzeit 2,6 Millionen Kinder unter 18 Jahren in Familien mit mindestens einem sucht kranken Elternteil. Kinder aus diesen Familien sind in der Regel von der Aussenwelt isoliert. Zum einen, weil sie die häuslichen Probleme nicht „ausplaudern“ dürfen (oder meinen, es nicht zu dürfen), und zum anderen, weil sie Hilfe von außen nur schwer annehmen können, ohne in einen Treue - und Vertrauenskonflikt mit ihrer Familie zu geraten.“
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (Hrsg.): Begleitheft „Mia, Mats und Moritz“ April 2016

An diesem Punkt setzt das Theaterstück an und versucht Lösungen zu folgenden Fragen aufzuzeigen:

  • Was ist ein normales Familienleben?
  • Welche Aufgaben in der Familie sind kindgerecht?
  • Wie schaffe ich es mich anzuvertrauen?
  • Wo kann ich Hilfe holen?

Es geht aber nicht nur um die betroffenen Kinder, sondern auch um Kinder im unmittelbaren sozialen Umfeld. Das Theaterstück zeigt einen Einblick in eine dysfunktionale Familie; mein normal ist nicht Dein normal! Wie soll ich mich verhalten, soll ich sogar helfen? Wenn ja, wie?

 

{slider Zielgruppe/Entwicklung:}

Zielgruppe der Veranstaltung sind 3. und 4. Jahrgangsstufen der Grundschulen, wie auch 5. und 6. Klassen aller weiterführenden Schulen. Die optimale Gruppengrösse liegt bei zwei Schulklassen bzw. maximal 60 Schüler/innen.

Wir sind im Austausch mit der Arbeitsgruppe Schulterschluss des Suchtarbeitskreises Regensburg.

Neben der Expertise erreichen wir dadurch auch eine Vernetzung zur schnellen Hilfe für betroffenen Kinder und Jugendliche und deren Familien.

 

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